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In Rumänien treffen hauptsächlich drei christliche Religionen aufeinander.
Evangelische, katholische und orthodoxe Kirchen sind überall im Land zu finden.
Da es hier auch noch Potential an Kandidaten gibt, gibt es auch eine beeindruckende Zahl von intakten Klostern. Ein sehr schönes Beispiel ist das in der Nähe von Bukarest gelegene Kloster Cernica. Über eine Landbrücke gelangt man auf eine Halbinsel, auf der das Kloster und ein wunderschöner Friedhof gelegen sind. |
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Die Anlage ist in einem Top-Zustand und bei schönen Wetter ein beliebtes Ausflugsziel der Bukarester. |
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Generell muss man feststellen, dass die Kirchen und Klöster zumeist in einem besseren Zustand sind, als es eigentlich zu erwarten ist. So ganz arm sind insbesondere die Orthodoxen und Katholiken halt doch nicht. |
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Ansonsten kann man die Dörfer im Landesinneren teilweise ungefähr
an den Anfang des 20. Jahrhundert einzuordnen. Dafür habe ich das erste Mal
in meinen Leben echtes Wasser aus einem Brunnen geholt.
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Offensichtlich aus Kostengründen kaufen die Rumänen immer einen
Grabstein für die ganze Familie und da stehen dann auch die Lebenden
mit drauf. Teilweise ist ein Ableben dann aber bis 200x vorgesehen,
eine Verlängerung wird teuer ...
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Ausserdem wurde ich auf einer meiner Touren in Bukarest zufällig
Augenzeuge einer orthodoxen Taufe. War interessant und mit
Chor und freudiger Musik beeindruckend. Als der Priester den Kleinen in
das Becken rechts auf dem Bild getaucht hat, schrie er/sie dafür
dank guter Akkustik die ganze Kirche zusammen.
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